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Elektro-Notdienst Nordrhein-Westfalen

Elektriker-Notdienst Remscheid

Von der gefallenen Sicherung bis zum Kurzschluss: Diese Seite erklärt für Remscheid die ersten Handgriffe, warnt vor den bekannten Abzockmustern und führt die erfassten Fachbetriebe auf.

Kurze Antwort

1 erfasste Fachbetriebe gibt es für Remscheid. Notdienstbereitschaft ist Sache des einzelnen Betriebs und sollte telefonisch bestätigt werden, bevor jemand losfährt.

Bevor Sie irgendwo anrufen

Bei Rauch, Flammen, Knallgeräuschen aus der Elektroanlage oder Personen unter Strom: Notruf 112. Bei Stromausfall im ganzen Haus oder Viertel: Störungsdienst des Netzbetreibers (Nummer auf der Stromrechnung, kostenlos). Ein Elektrofachbetrieb ist für Fehler in der eigenen Installation zuständig.

  • Einwohner112.970
  • Betriebe im Verzeichnis1
  • Vorwahl02191
  • BundeslandNordrhein-Westfalen

Betriebe in und um diese Stadt

Betriebe im Umkreis

ABEX COLLIN HAUSTECHNIK

  • 9,7 km entfernt

Quelle der Einträge: OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Einträge sind keine Empfehlung und keine Zusicherung einer Notdienstbereitschaft.

Was Sie sofort prüfen können

Wer den ausgelösten FI oder Automaten einmal wieder einschaltet und alle Geräte des Kreises nacheinander testet, findet den Verursacher meist selbst. Bleibt der Fehler ohne angeschlossene Geräte, gehört der Stromkreis abgeschaltet und in Fachhände.

Zuständigkeit: Netz oder Installation

Ob Remscheid gerade von einer Netzstörung betroffen ist, zeigen die Störungskarten der Netzbetreiber. In Nordrhein-Westfalen betreiben Westnetz, Netze Duisburg, Rheinische NETZGesellschaft und Stadtwerke die Verteilnetze; deren Hotlines gelten bei Ausfällen im ganzen Straßenzug.

Zur Lage vor Ort

Remscheid hat rund 112.970 Einwohner und ein solides Netz an Elektrofachbetrieben. Terminaufträge brauchen trotzdem Vorlauf; für echte Notfälle lohnt die Frage nach der Bereitschaft direkt am Telefon.

Kostenrahmen für Notdiensteinsätze

Ein pragmatischer Maßstab: Gefahr oder erheblicher Folgeschaden rechtfertigen den Nachteinsatz, Komfortverlust nicht. Dazwischen hilft die Frage, was ein Aufschub konkret kosten würde.

Richtwerte für Notdienst- und Regeleinsätze (2026)
PositionÜbliche SpanneEinordnung
Anfahrt30 bis 90 EuroJe nach Entfernung und Region; nachts oft mit Zuschlag.
Arbeitsstunde tagsüber70 bis 130 EuroNetto, regional sehr unterschiedlich; Abrechnung häufig je angefangene Viertelstunde.
Kleinmaterial5 bis 30 EuroSicherungen, Klemmen, Kleinteile nach Verbrauch.
Typischer Nachteinsatz gesamt150 bis 400 EuroAnfahrt plus eine bis zwei Stunden Arbeit mit Zuschlägen.

Die Spannen sind Richtwerte aus der Marktpraxis und regional unterschiedlich. Verbindlich ist allein die Auskunft des Betriebs vor der Beauftragung; seriöse Firmen nennen Stundensatz, Anfahrt und Zuschläge am Telefon.

Für Mietverhältnisse lohnt der Blick in den Vertrag: Kleinreparaturklauseln decken Schalter und Steckdosen bis zur vereinbarten Grenze, nicht aber Sicherungskasten oder Leitungen.

Die typischen Störungsbilder

In der Nähe

Fragen und Antworten

Wen rufe ich bei einem Stromausfall im ganzen Viertel an?

Den Störungsdienst des Verteilnetzbetreibers, nicht einen Handwerker. Die Nummer steht auf der Stromrechnung; der Einsatz des Netzbetreibers kostet nichts.

Wie schnell kommt ein Elektriker im Notfall?

Realistisch zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden, abhängig von Uhrzeit, Region und Auslastung. Wer die Störung am Telefon präzise beschreibt, verkürzt die Diagnose vor Ort.

Was kostet der Störungsdienst des Netzbetreibers?

Nichts. Störungen am öffentlichen Netz und am Hausanschluss behebt der Netzbetreiber auf eigene Kosten; nur Schäden in der Kundenanlage sind Sache des Eigentümers.

Was kostet ein Elektriker-Notdienst nachts?

Üblich sind Stundensätze von 70 bis 130 Euro netto plus 50 bis 100 Prozent Nachtzuschlag und Anfahrt. Ein einstündiger Nachteinsatz liegt damit meist zwischen 150 und 400 Euro.

Zahlt der Vermieter den Elektriker?

Defekte an der Elektroinstallation sind grundsätzlich Vermietersache. Zuerst Vermieter oder Hausverwaltung informieren; nur bei Gefahr im Verzug selbst beauftragen und alles dokumentieren.