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Elektronotdienst.net

Elektro-Notdienst Bayern

Elektriker-Notdienst Pommelsbrunn

Bei Elektroproblemen in Pommelsbrunn entscheidet die Diagnose über den richtigen Ansprechpartner: eigene Installation, defektes Gerät oder Netzstörung. Die Unterschiede und die Betriebe vor Ort stehen hier.

Kurze Antwort

Für Pommelsbrunn selbst ist noch kein Betrieb im Verzeichnis erfasst; die Liste zeigt Fachbetriebe aus der Umgebung. Bei großflächigem Ausfall ist der Netzbetreiber zuständig, bei Brandgefahr die 112.

Die richtige Nummer für die Lage

Bei Rauch, Flammen, Knallgeräuschen aus der Elektroanlage oder Personen unter Strom: Notruf 112. Bei Stromausfall im ganzen Haus oder Viertel: Störungsdienst des Netzbetreibers (Nummer auf der Stromrechnung, kostenlos). Ein Elektrofachbetrieb ist für Fehler in der eigenen Installation zuständig.

  • Einwohner5.483
  • Betriebe im Verzeichnis0
  • Vorwahl09154
  • BundeslandBayern

Fachbetriebe vor Ort

Für Pommelsbrunn selbst ist derzeit kein Betrieb erfasst.

Betriebe im Umkreis

Pfeiffer Innenausbau

  • 18,9 km entfernt

Elektro Bauer

  • 19,2 km entfernt

Quelle der Einträge: OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Einträge sind keine Empfehlung und keine Zusicherung einer Notdienstbereitschaft.

Erste Schritte im Notfall

Die Reihenfolge spart Geld: erst Umgebung prüfen, dann Sicherungskasten, dann Geräte einzeln testen. Erst wenn der Fehler danach in der Installation bleibt, lohnt der Anruf beim Fachbetrieb; bei Rauch oder Schmorgeruch mit Hitzeentwicklung sofort abschalten und im Zweifel die 112 rufen.

Zuständigkeit: Netz oder Installation

Faustregel für Pommelsbrunn: Alles bis zum Hausanschlusskasten ist Sache des Netzbetreibers, alles dahinter Sache des Eigentümers. In Bayern heißt die zuständige Netzgesellschaft je nach Gebiet Bayernwerk Netz, LEW Verteilnetz und Stadtwerke.

Einordnung

Rund 5.483 Menschen leben in Pommelsbrunn. Das Verzeichnis zieht deshalb den Umkreis heran, denn die Versorgung läuft in dieser Größenordnung über die Region.

Kostenrahmen für Notdiensteinsätze

Notdienst ist für akute Lagen gedacht. Für alles Planbare gilt: zwei, drei Betriebe anfragen, Termin machen, Zuschläge sparen. Das entlastet nebenbei die Betriebe, die nachts für echte Notfälle rausfahren.

Kostenrahmen: Anfahrt, Stunde, Zuschläge (2026)
PositionÜbliche SpanneEinordnung
Anfahrt30 bis 90 EuroJe nach Entfernung und Region; nachts oft mit Zuschlag.
Arbeitsstunde tagsüber70 bis 130 EuroNetto, regional sehr unterschiedlich; Abrechnung häufig je angefangene Viertelstunde.
Zuschlag Abend und Nacht50 bis 100 ProzentAuf den Stundensatz, üblich ab etwa 18 oder 20 Uhr.
Zuschlag Wochenende und Feiertag50 bis 100 ProzentTeils zusätzlich zum Nachtzuschlag.

Ortsübliche Preise schwanken erheblich zwischen Ballungsraum und Land. Die Tabelle dient der Einordnung, damit Mondpreise als solche erkennbar werden.

Mieter beauftragen im Idealfall nicht selbst, sondern melden den Mangel der Verwaltung. Nur bei Gefahr im Verzug und unerreichbarem Vermieter darf selbst bestellt werden; dann Anrufversuche und Schaden dokumentieren.

Häufige Elektro-Notfälle

Elektriker in der Umgebung

Was oft gefragt wird

Ist ein verschmorter Geruch ein Notfall?

Ja. Betroffenen Stromkreis abschalten, Stecker ziehen und die Ursache fachlich klären lassen. Bei sichtbarem Rauch oder Flammen zählt die 112, nicht der Handwerker.

Was gehört nicht in Eigenregie?

Alles hinter Abdeckungen: Dosen tauschen, Klemmen, Herdanschluss, Arbeiten im Verteiler. Erlaubt sind Schalterbedienung, Stecker ziehen und Leuchtmittel wechseln.

Stehen hier nur Notdienste im Verzeichnis?

Nein. Gelistet sind Elektrofachbetriebe und Elektrofachgeschäfte aus offenen Geodaten. Notdienstbereitschaft ist eine Eigenschaft des einzelnen Betriebs und sollte telefonisch bestätigt werden.

Woher stammen die Betriebsdaten?

Aus OpenStreetMap, einem offenen Kartenprojekt, dessen Daten von Freiwilligen gepflegt werden. Einzelne Angaben können veraltet sein; verbindlich sind die Angaben des Betriebs selbst.

Was kostet der Störungsdienst des Netzbetreibers?

Nichts. Störungen am öffentlichen Netz und am Hausanschluss behebt der Netzbetreiber auf eigene Kosten; nur Schäden in der Kundenanlage sind Sache des Eigentümers.